Über mich

Spirituelles Begegnungszentrum Borgloher Schweiz


Beate Benninghoff

Meine Qualifikation:

 

  • Lehrerin für Essentielle Psychologie und Ayurvedatherapeutin,
  • Kunstlehrerin am Gymnasium
  • Lehrerin für Orientalischen Tanz und Körperarbeit,
  • Langjährige Bühnenkünstlerin für modernen Ausdruckstanz, 
  • Erzieherin u.a. im Waldorfkindergarten,
  • Tischlerin
  • Mitglied des Instituts für Essentielle Psychologie

 

Mein Kursangebot: 


  • Wochenendseminare Basisreihe Essentielle Psychologie mit Schwerpunkt Körperarbeit, Schamanismus, Aufstellungen und künstlerischer Selbsterfahrung (u.a. Tanz und Malerei)
  • Orientalischer Tanz und Körperbewußtsein
  • Frauenschönheitstage (Schönheit kommt von Innen)
  • Ayurvedisches Kochen
  • aktive Meditationen


Mein Weg: 


Zur Essentiellen Psychologie kam ich aus Neugier. Mich faszinierte die Idee, Spiritualität und moderne Methoden der Psychologie könnten einander ergänzend Aspekte des menschlichen Seins offenbaren, die mir bisher verborgen geblieben waren. Deshalb begann ich 2012 nach Abschluss einer zweijährigen Selbsterfahrung die Ausbildung zur Lehrerin für Essentiellen Psychologie, welche ich 2016 abgeschlossen habe.


Im anschließenden „Studium Generale“ der Essentiellen Psychologie, welches eine vergleichende Erörterung verschiedener psychologischer Richtungen, Philosopien und Weisheitslehren umfasst, interessierten mich besonders: „Der diamantene Weg des Herzens“ nach A.H. Almaas mit seiner „Theorie der Löcher“, die Forschungsergebnisse des Neurobiologen Joachim Bauer zum Ursprung der alltäglichen und globalen Gewalt und die Bücher des anthroposophischen Heilpädagogen und Vortragsreisenden Henning Köhler zum Thema „Entwicklungspsychologie“ sowie zum „Geheimnis des menschlichen Lebenslaufes".


Rückblickend kann ich über mich sagen, dass ich bereits als Kind Momente von Einheit und sich Einsfühlen mit allem erlebt habe. Andererseits empfand ich die Sehnsucht nach Seelenfrieden, innerer Freiheit und mehr Wertschätzung für mich selbst, wenn ich mich abgetrennt fühlte. 


Ich war auch sehr neugierig und stellte mir religiöse Fragen sowie die Frage nach dem Sinn der menschlichen Existenz. Die evangelische Kirche hatte damals keine befriedigenden Antworten für mich.

Spirituell danach dem Zen-Buddhismus, später dann der Anthroposophie nahestehend, erforschte ich das „Rätsel des menschlichen Ichs“, wie Anthroposophen es formulieren.


Die Essentielle Psychologie bot mir die Möglichkeit die menschliche Existenz noch einmal neu zu erforschen. Ich fand dadurch in mir selbst Antworten auf die drängenden Fragen meines Lebens.

Jetzt habe ich große Lust meine Erfahrungen an Wissbegierige und verwandte Seelen im Forschen weiterzugeben.